27.06.2011

Bericht zur Fanvertreterversammlung
der Offiziellen Fanclubs von Eintracht Frankfurt
 
 
22.05. 2011, 14:00 Uhr, Aula der Pestalozzischule, Frankfurt-Riederwald
 
Anwesende
 
Fansprechergremium: Ina, Michael, Roger, Niko
 
Kassenprüfer: Dietmar Kottler (EFC Mainhattan) und Gaby Schön (EFC Mainhattan)
 
Vertreter von 74 EFCs /146 Personen
 
Zu Teil II kamen hinzu:
 
Vertreter der Eintracht Frankfurt Fußball AG:
Klaus Lötzbeier - Vorstand
Marc Francis, Ben Vogt, Clemens Schäfer - alle Fanbetreuung
 
Vertreter der UF97:
Dominik und Andreas
 
Teil I: Bericht des Fansprechergremiums und interne Diskussion
 
1.1. Tätigkeitsbericht des FSG
 
1.1.1       Stand der Zulasssungen
 
Gegenwärtig sind 630 offizielle EFC's registriert, davon sind sieben im Ausland.
38 EFC's befinden sich im Probejahr, in der letzten Saison wurden 45 Anträge bearbeitet.
 
1.1.2. Ordentliche Geschäftstätigkeit des FSG
 
1.100 E-Mails wurden an das FSG gerichtet und bearbeitet. Die Fanbriefe gehen an einen Verteiler von 700 Adressen heraus.
 
Was den Versand von E-Mails und die Homepage des FSG betrifft gab es gewisse Probleme:
 
·         Es gibt einige ungültige Adressen im Verteiler, was zu Rückläufen und Nichterreichbarkeit von EFCs führt. Daher die Bitte, die jeweils aktuellen Kontaktdaten an das FSG zu melden.
 
·         Da 750-Mails über ein Free-Mail Account verschickt werden, blockieren einige Provider die Mails als Spam. Etwa 50-60 Mails kommen nicht durch. Daher die Bitte, bei dem jeweiligen Provider sicherzustellen, dass eine Mail von fansprechergremium@gmx.net nicht auf der Schwarzen Liste dort steht.
 
·         Wir hatten das Pech, dass der Server, auf dem www.eintrachtfans.de lief, platt gemacht wurde. Ohne Sicherung. Daher mussten wir alles wieder neu aufbauen, auch die Fan Club-Datenbank musste wieder rekonstruiert werden. Wir denken, es ist uns gelungen, prüft aber bitte nochmal die Daten.
 
Zum täglichen Geschäft gehört selbstverständlich die ständige Kommunikation untereinander mit regelmäßigen und anlassbezogenen Treffen, sowie die Kommunikation mit der Fanbetreuung und Teilnahme am Fanbeirat, wobei die letzte Saison weitgehend ruhig verlief und erst gegen Ende auch für das FSG turbulent wurde.
 
 
1.1.3. Außergewöhnliche Tätigkeiten des FSG
 
Folgende nicht regelmäßige Aktionen wurden vom FSG durchgeführt:
 
·         Schiff nach Mainz: Das FSG hat zum ersten Mal in Eigenregie ein Schiff für das Auswärtspiel nach Mainz gechartert. Prompt kam die Nachfrage aus dem Plenum, nach welchen Regeln denn die Verteilung der Karten geschehe. Es konnte nur ein 200er-Schiff gechartert werden, da der Reeder schlechte Erfahrung mit Fußballfans gemacht hat. Dieses kleine Kontingent wurde natürlich bevorzugt an EFCs verteilt, die im letzten Jahre auch schon auf dem EFC-Schiff mitgefahren sind.(EFC Frankfurter Jungs) Es wurde aber von Betreiber aufgrund des diesmal positiven Ablaufs avisiert, dass bei einer nächsten Fahrt, wann auch immer die sein möge, das FSG auch ein größeres Schiff bekommen kann.
 
·         Abschiedsgeschenk für Rudi: Zum Abschied aus der Fanbetreuung wurde Rudi Köhler ein Rundflug über Frankfurt spendiert.
 
 
 
1.1.4. Kassenbericht:
 
Nach Ausgaben und Spendeneinnahmen verfügt das FSG aktuell über Geldmittel in Höhe von € 733,82 €.
Da von diesem Betrag noch das Geschenk für Rudi abzurechnen ist, liegt am Ausgang wieder ein „Spenden-Hut“ bereit.
Die Rechnungslegung wurde von den anwesenden Kassenprüfern kontrolliert und abgenommen. Die Kassenprüfer wurden in ihrem Amt bestätigt.
 
Es kam ein Spendenbetrag von 290,00 € zusammen, dafür vielen Dank an alle anwesenden Spender !
 
 
  
1.2. Offene Aussprache
 
Die Nachfolgende freie Aussprache verlief emotional aber letztlich doch sachlich und von gegenseitigem Respekt geprägt. Die Themen der letzten Wochen der Saison bestimmten auch diese Diskussion. Im wesentlichen ging es um diese Punkte, die allerdings miteinander zusammen hängen:
 
·         Wie gehen wir mit Gewalt um? Gewalt, die von unseren ausgeübt wird, Gewalt, die gegen uns ausgeübt wird, Gewalt, die wir untereinander ausüben.
 
·         Wie ist unser Ansehen in der Öffentlichkeit und in den Medien und was bedeutet das für uns?
 
·         Pyrotechnik? Bengalos okay? Böller auf keinen Fall okay!
 
·         Die Entwicklung des Supports: Feiern wir uns selbst oder unterstützen wird die Mannschaft?
 
Das Thema „Gewalt“ beschäftigte sehr.
 
Zum einen wurde die Gewaltausübung gegen andere Fangruppen thematisiert: Fahnen zocken, der Hindernis-Parkour auf dem Waldweg (querliegende Bäume und Stolperdrähte) auf dem die Lauterer Fans eskortiert werden sollten, und die Geschehnisse um den Sonderzug, etc.
 
Vor allem der Platzsturm gegen Köln wurde diskutiert und die Situation wurde aufgearbeitet. Es waren nicht nur Mitglieder einer einzelnen Gruppe auf dem Platz, sondern querbeet, und die aus Enttäuschung. Es war kein geplantes Ereignis, es war spontan. Ein Fan (der durch alle Fotogalerien ging) hat im Plenum seinen Auftritt erklärt, sich dafür entschuldigt und dafür von den Anwesenden Respekt bekommen.
 
Es wurde auch Gewalt gegenüber Eintracht-Fans ausgeübt. In Kritik standen hier wieder die repressiven Maßnahmen der Sicherheitskräfte. Das betrifft die unwürdige Situation für die weiblichen Besucher bim Spiel in Leverkusen, das Betrifft den „Mann in dem weißen Trikot“, der vor aller Augen unverhältnismäßig stark angegangen wurde, das betrifft die gesperrten Raststätten auf der Heimfahrt und nicht zuletzt der Warnschuss auf dem Stadiongelände.
 
Als besonders kritisches Problem gilt die Gewaltbereitschaft unter den Eintracht-Fans selbst. Mittlerweile wird sich wegen nichtigen Anlässen im Block sogar untereinander geprügelt. Und das nicht selten sondern eher regelmäßig - nicht nur auf den „billigen Plätzen“.
Es wird immer öfter erlebt, dass dem Versuch, mäßigend einzuwirken, mit Gewaltandrohung begegnet wird und hier ist es in den letzten Jahren zu einer eklatanten Verrohung des Umgangs miteinander gekommen, dem es irgendwie zu begegnen gilt.
 
 
 
Wie geht man damit um?
 
Konsens war, dass viele EFCs Gewalt grundsätzlich ablehnen !
 
Nur wer kann was tun und wer ist für was verantwortlich?
Hilft eine Resolution der FVV gegen Gewalt?
Oder sind es nur die gesellschaftlichen Verhältnisse, die halt so sind?
Oder sind ‚die Jugendlichen‘ einfach anders als früher?
 
Die anwesenden EFC-Vertreter waren sich einig darüber, dass Probleme die durch einzelne Mitglieder entstehen auch innerhalb der EFCs bewältigt werden sollten.
D.h. es gilt intern auf die Leute einzuwirken, so dass aus den EFCs heraus keine Gewalttaten begangen werden. Mitglieder in den EFCs sollen mit ihrem problematischen Verhalten konfrontiert werden und hier reicht es nicht, die Schuld bei den anderen zu suchen, sondern selbständig und eigenverantwortlich Verantwortung zu übernehmen.
 
Rezeption der Eintracht-Fans in den Medien
 
Der Ruf der Eintracht-Fans ist anscheinend so schlecht, dass die Medien gerne ein Klischee bedienen. Beispiel: Vom Spiel in Dortmund werden in der Sportschau die Bengalos vom Führungstreffer gezeigt und der Kommentator entrüstet sich!
 Pyro und Platzsturm der Dortmunder werden nicht einmal erwähnt.
 
Sicherlich ist es von Teilen der Fanszene gewünscht, ein hartes Image zu haben, anderen großen Teilen der Fanszene ist es jedoch extrem lästig, sich ständig gegenüber allen andern Fußballfans dafür zu rechtfertigen, einer von „denen“ zu sein, geschweige denn die Restriktionen bei Spielbesuchen dulden zu müssen. Manche schämen sich auch dafür.
 
Und da kam bei der Diskussion wieder die Frage nach Ursache und Wirkung ins Spiel. Es ist festzustellen, dass die meisten Medien, also Journalisten, Reporter es sich einfach machen: Hier haben wir spektakuläre Bilder und dort haben wir die „sogenannten Fans“.
Das Klischee ist bedient, die Story geliefert. Es gibt nur wenige Journalisten, die an den tatsächlichen Geschehnissen und den Ursachen hierfür interessiert sind…
Aber auch hier gab es Standpunkte zwischen „Image verbessern“ oder „Vollkommen egal, was die schreiben“.
 
Bemängelt wurde darüber hinaus der mangelnde Rückhalt durch die EFAG, was im zweiten Teil des Nachmittags gegenüber Herrn Lötzbeier direkt thematisiert wurde.
 
Pyro und Böller
 
Alle lehnen Böller ab! Bei dem Köln-Spiel flogen Böller auch aus dem Oberrang, nicht nur von dem Steplatzbereich. Wer sind diese Leute und wie kann man die erreichen? Noch mehr Kontrollen wurden von den meisten nicht als zielführend gesehen. Wer was reinbringen will, bringt was rein.
 
Gegen Bengalos haben die allermeisten wenig einzuwenden, außer dass das Abbrennen halt verboten ist und die Eintracht Strafe kostet – was viele der anwesenden besorgt betrachten.
Eine legalisierte Form der Pyro-Show würde aber von den allermeisten toleriert werden.
 
Diese Themen wurden auch wieder im zweiten Teil der Veranstaltung, diesmal mit Teilnahme der EFAG und der UF aufgenommen.
 
 
Teil II: Offene Gesprächsrunde zwischen EF AG, UF 97 und den Vetretern der EFCs
 
Auf Grund des intensiven und ausführlichen Gesprächsverlaufes haben wir den Inhalt an dieser Stelle verkürzt zusammengefaßt.
Klaus Lötzbeier bedauerte in seiner kurzen Begrüßungsrede den Abstieg, zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Eintracht wieder zügig im Oberhaus ankommt.
Zum Zeitpunkt der Versammlung stand die Verpflichtung eines Sportdirektors im Fokus der Verantwortlichen der AG. Für den Fall, dass der neue sportliche Leiter einen Vorstandsposten zur Bedingung machen würde, hatte Klaus Lötzbeier seinen Posten als ehrenamtlicher Vorstand der AG schon vorab zur Verfügung gestellt.
Dies hat sich ja in der Zwischenzeit als obsolet erwiesen; für die Zusammenarbeit zwischen der Fanszene und der Eintracht Frankfurt Fußball AG eine sicherlich nicht ganz un(ge)wichtige Tatsache.
Herr Lötzbeier hat der FVV die Grüße seiner Vorstandskollegen übermittelt und sich für Fragen des Plenums zur Verfügung gestellt.
Die UF-Vertreter eröffneten den offenen Austausch mit dem Hinweis, dass nach einer relativ harmonischen Hinrunde vor allem die letzten Wochen der Saison problematisch waren.
Auf kritische Nachfrage gab es Statements zu einzelnen Aktionen in der Rückrunde:
 
„Randalemeister“– der Zeitpunkt (als unsere Mannschaft in Führung ging) war mit Sicherheit unglücklich, obwohl die ‚Randalemeister-Aktion‘ mehr als Ironie zu verstehen sein sollte - was zu einem anderen Zeitpunkt vielleicht deutlicher zu unterscheiden gewesen wäre. Es war nicht beabsichtigt einen Spielabbruch zu provozieren.
Die Böllerei wird inzwischen möglichst unterbunden. Da solche Aktionen von Einzelnen ausgehen, gestaltet sich das aber unter Umständen schwierig. (Siehe hier auch Böllerwürfe beim Köln-Spiel aus dem Oberrang). Für diese Aktionen sind nicht unbedingt Personen aus dem Kreis der UF verantworlich, sondern auch Leute, die eher dem „normalen“ Spektrum der Fanszene zuzuordnen sind.
In der Pyro/Böller/Gewalt-Debatte wurde festgehalten, dass die UF durchaus Einfluß auf vor allem jüngere Menschen hat, was auch an dem Zulauf der Fanmassen durch die zunehmende Eventisierung rund um den Fußball liegen könnte.
Aber auch sie machen eine Tendenz zur zunehmenden Radikalisierung aus, die nicht nur von Ultras ausgeht, bzw. betrieben wird, sondern auch von sogenannten Normalos.
Dies ist von den EFC-Vertretern - wie auch in der Diskussion im ersten Teil der Versammlung schon geschehen - so auch durchaus anerkannt werden.
Die ersten Bengalos im Waldstadion seit Jahren
Die Vorkommnisse nach dem Auswärtsspiel in Mainz rund um das Waldstadion sind eindeutig aus dem Ruder gelaufen. Die Stellungnahme der Eintracht Frankfurt Fußball AG dazu war und ist aus Sicht der UF vollkommen unzureichend, deshalb kam es dann zum Abrennen von Bengalos vor Anpfiff der Partie gegen Köln.
Bemängelt wurde im Speziellen, dass es nach dem Einsatz einer Schusswaffe seitens der AG kein klares Statement gegeben habe, in dem man sich vor die Fans stellt.
Nach dem Warnschuss war es aus Sicht der UF an der Zeit ein Zeichen zu setzen, zu dem wurde der Vorwurf laut, dass die Stellungnahme der EF Fußball AG zu dem Vorkommnissen vor Veröffentlichung der Polizei zur Ansicht vorgelegt, die Sichtweise der anderen Seite aber nicht berücksichtigt wurde.
 
Klaus Lötzbeier entgegnete, dass die EF AG zwischen Fans und der Polizei stehen würde. Bei Stellungnahmen müssten auch immer Öffentlichkeit, Ansehen und diverse Gremien berücksichtigt und ggfs. einbezogen werden. Er bekräftigte, dass die Stellungnahme von der Polizei in keiner Weise zensiert worden sei.
Die Situation am Stadion sei hingegen durchaus kritisch gewesen, was auch durch die Überwachungsvideos belegbar sei.
Der Vorstand der EF AG spricht sich deutlichst gegen Gewalt aus. Auf dieser Grundlage, aber auch auf Druck möglichst deutlich aber auch möglichst unparteiisch zu sein und den Informationen der eigenen Mitarbeiter vor Ort basiert die Stellungnahme.
Zukünftig sollen vor Veröffentlichung von Stellungnahmen dieser Art die Vertreter der Fangruppierungen soweit möglich einbezogen werden.
Auf die Frage warum man die Polizei überhaupt hinzugezogen habe, erklärte Lötzbeier, dass es eine Anordnung gegeben habe, die Mannschaft durch die Polizei zum Waldstadion begleiten zu lassen. Auf die polizeilichen Maßnahmen und das Aufgebot (Hundertschaften, Hubschrauber) habe die EF AG keinen Einfluss gehabt.
Sein Naturell verbiete ganz klare Fronten, da dies nur zu Konfrontation führen würde und nicht zum Dialog. Zur kommenden Spielzeit wird es natürlich wieder Gespräche mit den Fangruppierungen geben bei denen ergebnisoffen u.A. auch über gewährte Vorteile für organisierte Fans diskutiert werden soll.
Herr Lötzbeier betonte im Verlauf der Gesprächsrunde aber auch, dass die EF AG bislang immer wieder Kosten übernommen hat die durch Fans entstanden sind. So z.B. als der Fanzug von Schalke nach Frankfurt nach dreimaliger Betätigung der Notbremse außer Gefecht gesetzt wurde, da der Lokführer eine Weiterfahrt verweigerte.
Hier wurden sowohl die Organisation der Heimfahrt in einem ICE, als auch der zusätzliche finanzielle Aufwand durch die EF AG übernommen. Ein weiteres Beispiel wären die anfallenden zusätzlichen Reinigungskosten nach Choreografien in der Nordwest-Kurve.
Einer der Anwesenden brachte es gegen Ende der Versammlung in einer kurzen Rede auf den Punkt:
Das Kölnspiel war der eigentliche Tiefpunkt – an diesem Tag lag Eintracht Frankfurt AM BODEN – und dann kam es durch den planlosen Platzsturm zu einer Entladung!
Man kann dies nicht ungeschehen machen - Fehler gab es auf allen Seiten, aber sie sind gemacht worden!
 
Angemerkt von den anwesenden EFC-Vertretern aber deutlich, dass es bei einer Fortsetzung des zuletzt eingeschlagenen Weges der UF und den neuen Mannschaften in der 2. Liga durchaus zu grösseren Schwierigkeiten kommen könnte.
Abschließend sagte die UF noch einmal, dass jedes Verhalten Einfluss auf die Entwicklung hat und dass der bisherige Dialog mit der Kurve weiterhin ‚angeboten‘, gesucht und geführt wird
Intern sei man um eine Selbstreinigung bemüht, aber gegenseitiges denunzieren wird ausgeschlossen.
Hr. Lötzbeier sagte abschließend:
Die vorgetragenen Kritikpunkte sind angekommen und werden mitgenommen!
 
Sonstiges
 
Der Vertreter des EFC Mühlheim am Main regt eine Diskussion um den satzungsmäßigen Vereinsnamen (seit 10.10.1969 Eintracht Frankfurt e.V.) an.
Es wird vorgeschlagen, dass zuletzt vermehrt von Fanartikelverkauf und Presseabteilung verwendete populäre Kürzel „SGE“ offiziell wieder mit Inhalt zu belegen.
Dabei wird herausgestellt, dass der Begriff „Sportgemeinde“ bei den Fans besonders identitätsstiftend ist und die Vereinstradition betont.
Er unterstreicht die gelebte Vielfalt als „Sportgemeinde“ mit 16 Abteilungen/Sportarten und kann dadurch eine zusätzliche Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls bewirken. Insbesondere auch als bewusste Abgrenzung zu monothematisch ausgerichteten Vereinen wie TG Bornheim (Thema Turnen) oder FSV Frankfurt (Thema Fußball).
Ein entsprechender Antrag auf Namensänderung in der Vereinssatzung müsste gemäß § 19 (3) vier Wochen vor der Versammlung schriftlich bei der Vereinsgeschäftsstelle eingereicht werden und bedürfte zur Umsetzung einer Mehrheit in der ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereines.
Eine erste Rückmeldung der anwesenden Fans zu diesem Vorschlag war durchweg positiv.
 
 
 
„Fan geht vor“-Redakteur Jörg Heinisch wies auf das 20jährige Jubiläum von FGV hin und kündigte an, dass zur 200 Ausgabe des Fanzines eine CD mit Eintrachtliedern erscheinen wird. Bis September haben Fans noch die Gelegenheit, selbstkomponierte Lieder einzureichen.
Außerdem wird im Juli ein Buch von Jörg Heinisch über die Fanszene der Eintracht veröffentlicht werden.
 
Zum Schluss wurden den neu zugelassenen EFCs ihre Urkunden überreicht und die Sitzung beendet.
 
Ina, Roger, Micha und Niko
-Fansprechergremium-
 

 

FVV 2011

Einladung zur Fanvertreterversammlung

 

Hallo EFCler,        
                                                                          
hiermit laden wir Euch zur diesjährigen Fanvertreterversammlung ein.
 
 
Ort :
In der Aula der Pestalozzi-Schule, Vatterstraße 1, 60386 Frankfurt
Beginn:
am 22.05.2011 um 14.00 Uhr, Einlass ab 13:30 Uhr
 
Der Einlass wird wie immer kontrolliert und pro EFC sind höchstens zwei
Vertreter erlaubt.
 
Themen sind:
 
·        Begrüßung
·        Bericht des FSG
·        Fragen an die Eintracht Frankfurt Fußball AG, vertreten durch Klaus Lötzbeier und die Fanbetreuung
·        Sonstiges
 
Ultras Frankfurt sind wie immer auch eingeladen, deren Bestätigung fehlt aber noch.
 
Für kleine Speisen und Getränke zum Selbskostenpreis ist gesorgt.
 
Gruß

Ina, Roger, Micha, Niko
 
-Fansprechergremium-
 
    

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